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<title>Jig</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Jig</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Die <b>Jig</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Franz%C3%B6sische_Sprache" title="Französische Sprache">französisch</a></span> <span lang="fr-Latn" style="font-style:italic">gigue</span>, spanisch <i>jiga</i>) oder <i>der</i> Jig (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Irische_Sprache" title="Irische Sprache">irisch</a></span> <span lang="ga-Latn" style="font-style:italic">an port</span>) ist sowohl ein lebhafter <a href="Volkstanz" title="Volkstanz">Volkstanz</a> der gesamten <a href="Britische_Inseln" title="Britische Inseln">Britischen Inseln</a> als auch die zugrundeliegende Melodie. Im 16. Jahrhundert war er in <a href="England" title="England">England</a> weit verbreitet, erst später wurde er zum typischen Tanz <a href="Irland" title="Irland">Irlands</a>. Im <a href="Irish_Folk" title="Irish Folk">Irish Folk</a> ist die Jig nach dem <a href="Reel" title="Reel">Reel</a> heute noch die beliebteste <a href="Tune" title="Tune">Tune</a>-Art. Im <a href="Barockmusik" title="Barockmusik">Barock</a> fand die <a href="Gigue" title="Gigue">Gigue</a> als Teil der <a href="Suite_(Musik)" title="Suite (Musik)">Suite</a> auch Eingang in die <a href="Kunstmusik" title="Kunstmusik">Kunstmusik</a>.
</p><p>Der Tanz war ursprünglich hauptsächlich ein Solo-Stepptanz ähnlich der <a href="Hornpipe_(Tanz)" title="Hornpipe (Tanz)">Hornpipe</a>. Dies gilt für die dramatische Jig, die Morris Jig und bis heute für die Jigs im irischen Step Dance. Erst später wurden auch <a href="Kontratanz" title="Kontratanz">Kontratänze</a> als Jig bezeichnet. Als Bezeichnung von Musikstücken findet sich der Name schon Ende des 16. Jahrhunderts.
</p><p>Jüngere Jigs basieren auf einem Rhythmus aus zusammengesetzten Dreiertakten. Die rhythmische Grundeinheit hat die Dauer von drei Achtelnoten. Aus diesen Grundeinheiten ergeben sich dann zweizählige (6/8, Betonungsmuster <i>schwer – leicht</i>) oder dreizählige <a href="Takt_(Musik)" title="Takt (Musik)">Takte</a> (9/8, <i>schwer – leicht – leicht</i>). Die Melodien bestehen ganz überwiegend nur aus Achtelnoten (s. Notenbeispiel) oder aus Gruppen aus Viertel- und Achtelnote. Andere <a href="Notenwert" title="Notenwert">Notenwerte</a> kommen außer am Ende einer Phrase praktisch nicht vor.
</p><p>Üblicherweise gliedert sich eine Jig in zwei Teile zu acht Takten. Jeder Teil wird je einmal wiederholt (AABB). Diese Regel ist jedoch nur als grobe Richtlinie zu verstehen, da es gerade bei den Slip Jigs auch drei oder mehr Teile mit einer abweichenden Anzahl an Takten geben kann.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="England">England</h2></div>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote lang="en" style="margin:0;">
<p>“The first suit is hot and hasty, like a Scotch jig, and full as fantastical; the wedding, mannerly-modest, as a measure, full of state and ancientry; and then comes repentance, and with his bad legs falls into the cinquepace faster and faster, till he sink into his grave.”
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card"><a href="William_Shakespeare" title="William Shakespeare">William Shakespeare</a></span>: <cite style="font-style:normal">Much Ado about Nothing, 1600</cite></div></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_dramatische_Jig">Die dramatische Jig</h3></div>

<p>Bereits im 16. Jahrhundert war die Jig in England verbreitet. Berühmt wurde „Kempe’s Jig“: Der Tänzer und Schauspieler <a href="William_Kempe" title="William Kempe">William Kempe</a> (bekannt auch als „Will Kemp“) tanzte im Februar und März 1600 über hundert Meilen von London nach Norwich. Kempe war überhaupt berühmt für seine Jigs. Diese Jigs, auch <i><a href="Farce_(Theater)" title="Farce (Theater)">Farce</a></i><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> genannt, waren eine Art humoristisches Schauspiel, ähnlich der <a href="Commedia_dell%E2%80%99arte" title="Commedia dell’arte">Commedia dell’arte</a>, wobei allerdings der Tanz im Vordergrund stand. Kempes Vorgänger <a href="Richard_Tarlton" title="Richard Tarlton">Richard Tarlton</a> (†&nbsp;1588) hatte die Jig von einem volkstümlichen Tanz mit Gesang, den man auf den Dörfern z.&nbsp;B. zu Maifesten tanzte, weiterentwickelt zu dieser teils improvisierten, teils geschriebenen Mischung aus Tanz, Schauspiel und Gesang. Diese Jigs mit ihrem oft unanständigen Inhalt wurden damals regelmäßig als Nachspiel zu Theaterstücken aufgeführt. Sie waren beim Publikum außerordentlich beliebt und zogen oft mehr Zuschauer an als die eigentlichen Stücke. Die damit verbundene Unordnung war bald so groß, dass in <a href="Middlesex" title="Middlesex">Middlesex</a> am 1. Oktober 1612 eine „Order for suppressinge of Jigges att the ende of Playes“ (Gesetz zur Unterdrückung von Jigs am Ende von Stücken) erlassen wurde.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Schritte und Bewegungen der volkstümlichen Jigs im 16. Jahrhundert sind nicht überliefert. Sicher ist lediglich, dass es sich immer um fröhliche, lebhafte Tänze handelte. Die Jig dieser Zeit lässt sich am ehesten dem <a href="Morris_Dance" class="mw-redirect" title="Morris Dance">Morris Dance</a> oder <a href="Moriskentanz" title="Moriskentanz">Moriskentanz</a> zuordnen.
</p><p>Aus dieser Zeit stammen auch die ältesten erhaltenen Aufzeichnungen von Musikstücken, die die Bezeichnung <i>Jig</i> oder <i>Gigg(e)</i> tragen. <a href="William_Byrd" title="William Byrd">William Byrds</a> <i>Lady Nevell’s Virginal Book</i> von 1591 enthält ein Stück mit dem Titel <i>A Galliards Gygge</i>, das jedoch im 3/2-Takt steht, und stilistisch eher einer schnellen Galliard entspricht. Formal ist dieses Stück jedoch vierteilig mit verzierten Reprisen, plus eine komplette Variation in der gleichen Form; das ist ein deutlicher Unterschied zu den normalerweise dreiteiligen englischen Galliardas. Im <a href="Fitzwilliam_Virginal_Book" title="Fitzwilliam Virginal Book">Fitzwilliam Virginal Book</a> gibt es mindestens fünf <i>Gigges</i>:<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zwei von <a href="John_Bull_(Komponist)" title="John Bull (Komponist)">John Bull</a> (darunter das berühmte <i>Doctor Bull’s my selfe</i>) und eine <i>Gigg</i> von Byrd stehen im schnellen 6/4-Takt mit häufigen Punktierungen und sind zweiteilig (mit verzierten Reprisen);<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> diese drei Stücke entsprechen bereits dem später weitverbreiteten barocken Typus. <i>A Gigge</i> von <a href="Giles_Farnaby" title="Giles Farnaby">Giles Farnaby</a> und <i>Nobody’s Gigge</i> von seinem Sohn Richard Farnaby sind ausgesprochen virtuose Variationswerke im geradtaktigen, aber nicht sehr schnellen <a href="Alla_breve" title="Alla breve">Allabreve</a>-Takt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch in <a href="John_Dowland" title="John Dowland">John Dowlands</a> Manuskripten finden sich mehrere Jigs, z.&nbsp;B. <i>Mrs Vauxes Gigge</i> oder <i>Mistris Winters Jumpe</i> – sehr fröhliche Stücke, die formal einer <a href="Courante" title="Courante">Courante</a> oder <a href="Volta_(Tanz)" class="mw-redirect" title="Volta (Tanz)">Volta</a> ähneln. Es gab englische Jigs in den <a href="Takt_(Musik)" title="Takt (Musik)">Taktarten</a> 2/4, 2/2, 6/4, 6/8, 3/8, 9/8, 9/4.<sup id="cite_ref-MGG_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-MGG-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im 17. Jahrhundert gelangte die Jig auch nach Frankreich. Wahrscheinlich war es <a href="Jacques_Gaultier" title="Jacques Gaultier">Jacques Gaultier</a>, von 1619 bis 1649 Hoflautenist in London, der sie in die französische Lautenmusik einführte. In der französischen Schreibweise <i>gigue</i> fand sie Eingang in die <a href="Suite_(Musik)" title="Suite (Musik)">Suite</a> (vgl. „Gigue Angloise“<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und „<a href="Georg_Muffat#Instrumentalmusik" title="Georg Muffat">Gigue pour des Anglois</a>“) und damit in die europäische <a href="Kunstmusik" title="Kunstmusik">Kunstmusik</a>. Als Gesellschaftstanz scheint diese Gigue keine große Rolle gespielt zu haben.<sup id="cite_ref-MGG_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-MGG-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <i>(→ Hauptartikel <a href="Gigue" title="Gigue">Gigue</a>)</i>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kontratanz">Kontratanz</h3></div>
<p>Im 17. Jahrhundert wird die Jig in die neuen <a href="Kontratanz" title="Kontratanz">Kontratänze</a> integriert. <a href="John_Playford" title="John Playford">John Playfords</a> Sammlung „<a href="The_English_Dancing_Master" title="The English Dancing Master">The English Dancing Master</a>“ von 1651 enthält einige Jigs: <i>Kemps Jegg</i> (benannt nach William Kempe), <i>Lord of Carnarvans Jegg</i>, <i>Millisons Jegge</i>. Hier sind neben den Noten auch die Anleitungen für die zugehörigen Kontratänze abgedruckt.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Melodien waren teilweise von älteren Farce-Jigs übernommen: <i>Nobody’s Jig</i> ist die Melodie des Farce-Jigs „Pickelherring“, und <i>Kemps Jegg</i> ist eine Variante von „Rowland“, dem berühmtesten dieser Stücke, das von Will Kempe aufgeführt wurde.<sup id="cite_ref-Grove_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-Grove-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts behielten Jigs einen festen Platz in den zahlreichen Sammlungen von Country Dances, gleichrangig mit anderen Tanzstücken wie <a href="Hornpipe_(Tanz)" title="Hornpipe (Tanz)">Hornpipe</a> und Morris Dances, etwa in John Walshs Sammlung <i>The Third Book of The most Celebrated Jiggs, Lancashire Hornpipes, Scotch and Highland Lilts, Northern Frisks, Morris’s and Cheshire Rounds, with Hornpipes the Bagpipe manner</i>, ca. 1730.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Morris_Jig">Morris Jig</h3></div>

<p>In Südengland, besonders in <a href="Oxfordshire" title="Oxfordshire">Oxfordshire</a> und <a href="Gloucestershire" title="Gloucestershire">Gloucestershire</a>, findet sich bis heute diese hochentwickelte Art der Jig. Als <i>Jig</i> wird im <a href="Morris_Dance" class="mw-redirect" title="Morris Dance">Morris Dance</a> ein Tanz bezeichnet, der von ein oder zwei männlichen Solisten getanzt wird. Getanzt wird mit den gewöhnlichen Schritten des Morris Dance. Der Tänzer löst sich aus seiner „Side“ genannten Gruppe von sechs Tänzern und wirft seinen Hut ab. So kann er sein Können zeigen und gewährt gleichzeitig den anderen Tänzern eine Pause.
</p><p>Es gibt verschiedene besondere Jigs, bei denen der Tänzer etwa Taschentücher oder einen Stock in den Händen hält. Eine „Bacca-pipes“ genannte Form wird über langen, zerbrechlichen Tonpfeifen getanzt, die gekreuzt auf dem Boden liegen. Jigs, die über gekreuzten Gegenständen wie Peitschen, Dreschflegeln oder Besenstielen getanzt wurden, waren in Südengland auch unter dem Namen „Pater-o-pee“ verbreitet und ähneln sehr dem über gekreuzten Schwertern ausgeführten schottischen <a href="Gillie_Callum" title="Gillie Callum">Solo-Schwerttanz</a>.<sup id="cite_ref-MGGJig_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-MGGJig-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die verwendete Musik ist geradtaktig (2/2, 6/8) und besteht gewöhnlich aus zwei oder drei Abschnitten zu acht Takten. Sie wurde früher auf <i>pipe and <a href="Tabor_(Trommel)" title="Tabor (Trommel)">tabor</a></i>, gleichbedeutend mit <i>whittle and dub</i> (<a href="Einhandfl%C3%B6te" title="Einhandflöte">Einhandflöte</a> und Trommel, die gleichzeitig von einem Musiker gespielt werden) oder <i><a href="Fiddle" title="Fiddle">fiddle</a></i> gespielt. Heute sind neben Fiddle und Trommeln auch <a href="Melodeon" class="mw-redirect" title="Melodeon">Melodeons</a> üblich.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Irland">Irland</h2></div>

<p>Für Shakespeare galt die Jig noch als typisch schottisch. Bis zum 19. Jahrhundert hatte sich dann aber die feste Verbindung der Jigs mit Irland herausgebildet:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote lang="en" style="margin:0;">
<p>“Endearing Waltz! – to thy more melting tune<br>
Bow Irish Jig, and ancient Rigadoon.<br>
Scotch reels, avaunt! and Country-dance forego<br>
Your future claims to each fantastic toe!”
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card"><a href="George_Gordon_Byron" title="George Gordon Byron">Lord Byron</a></span>: <cite style="font-style:normal">The Waltz, 1813</cite></div></div>
<p>Eine erste Erwähnung der Jig in Irland gab es bereits um 1569: Sir Henry Sydney äußerte in einem Brief an Königin Elizabeth seine Begeisterung über anglo-irische Damen, die „Irish jigs“ tanzen. In Martin’s Month’s Mind (einer puritanischen Schmähschrift der <a href="Marprelate-Kontroverse" title="Marprelate-Kontroverse">Marprelate-Kontroverse</a>) werden 1589 „Irish Hayes, Jiggs, and Roundelays“ erwähnt.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies sind aber vereinzelte Belege, die immer von Engländern stammen. Rein irische oder gälische Belege für die Jig gibt es in dieser Zeit nicht. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Engländer hier den ihnen vertrauten Begriff auf die lebhaften Tänze Irlands übertrugen.
</p><p>Breandán Breathnach nimmt an, dass die Jig aus England nach Irland kam, möglicherweise schon im 16. Jahrhundert, und dass einheimische Märsche zu schnelleren Tanzmelodien wurden. Andere Melodien wurden aus England übernommen, und erst danach entstanden die zahllosen irischen Jigs, die heute einen wesentlichen Teil der irischen Tanzmusik ausmachen.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (In Schottland ist die enge Beziehung zwischen alten Märschen und Jigs insbesondere in der <a href="Great_Highland_Bagpipes" class="mw-redirect" title="Great Highland Bagpipes">Bagpipe</a>-Musik gut nachweisbar.)
</p><p>Im 18. Jahrhundert findet man in Irland die Jig in ihrer heutigen Form. O’Farrell’s „Collection of National Irish Music for the Union Pipes“ von 1804 enthält einige Jigs, die im späten 18. Jahrhundert verbreitet gewesen sein müssen, und von denen manche, wie <i>When the Cock Crows it’s Day („Tá an coileach ag fogairt an lae“)</i>, noch heute gespielt werden.
</p><p>Heute ist die Jig neben dem <a href="Reel" title="Reel">Reel</a> der bedeutendste <a href="Tune" title="Tune">Tune</a>-Typ im <a href="Irish_Folk" title="Irish Folk">Irish Folk</a>, sowohl in der <a href="Session_(Irish_Folk)" title="Session (Irish Folk)">Session</a>-Musik als auch im <a href="Irish_Dance" title="Irish Dance">Irish Dance</a>. In Irland bildete sich eine weitere Untergliederung der Jig heraus, die es vorher nicht gab. In der Session-Musik kann man folgende Typen unterscheiden:<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li><b>Double Jig</b> (6/8). Dies ist der häufigste Typ. Spricht man einfach von <i>Jigs</i>, so sind meist Double Jigs gemeint. Die Takte sind zweizählig, und jede <a href="Z%C3%A4hlzeit" title="Zählzeit">Zählzeit</a> besteht aus drei Achtelnoten. Das Tempo liegt üblicherweise bei 110 bis 127 <a href="Beats_per_minute" title="Beats per minute">bpm</a>.</li>
<li><b>Single Jig</b>. Single Jigs unterscheiden sich von den Double Jigs dadurch, dass sie statt der Dreiergruppen von Achtelnoten auch Gruppen aus Viertelnote + Achtelnote enthalten. Sie werden im 12/8-, aber auch im 6/8-Takt notiert. Sie können vom Rhythmus her sehr einer <a href="Triolisch" class="mw-redirect" title="Triolisch">triolisch</a> gespielten <a href="Hornpipe_(Tanz)" title="Hornpipe (Tanz)">Hornpipe</a> ähneln.</li>
<li><b>Slide</b> (meist 12/8). Ein Slide ist, einfach ausgedrückt, ein schnell gespielter Single Jig (Tempo: um 137 bpm).<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Slides sind eine Besonderheit des Südwestens von Irland (Provinz <a href="Munster_(Irland)" title="Munster (Irland)">Munster</a>), die sich im Stil geringfügig von den Single Jigs anderer Regionen unterscheiden. Slides werden hauptsächlich zu <a href="Set_Dance" title="Set Dance">Set Dances</a> gespielt.</li>
<li><b>Slip Jig</b> (9/8), auch <b>Hop Jig</b> genannt.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch hier kann man zwei Typen unterscheiden: schnellere, die aus Gruppen von Viertelnote + Achtelnote aufgebaut sind, und langsamere, die durchgehend aus Achtelnoten bestehen. (Gelegentlich wird die Bezeichnung Hop Jig für den ersten, Slip Jig für den zweiten Typ verwendet. Diese Unterscheidung ist aber bei Tänzern verbreiteter als bei Musikern.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Traditionell werden von Musikern beide Formen Slip Jig genannt.) Slip Jigs werden üblicherweise noch schneller gespielt als die anderen Typen, das Tempo liegt bei 144 bpm.</li></ul>
<p>Jigs werden aufgrund ihrer Kürze normalerweise nicht als Einzelstücke gespielt. Stattdessen kombinieren Session-Musiker zwei oder mehrere Jigs (oder andere Tänze) zu einem Set fließend ineinander übergehender Melodien. Beliebt im neueren Irish Folk ist auch die Variation über die Instrumentierung. Dabei beginnt ein Instrument und wiederholt die jeweilige Jig immer wieder. Bei jeder Wiederholung stimmt ein weiteres Instrument ein und variiert die zugrundeliegende Melodie durch instrumententypische Verzierungen.
</p><p>Im <a href="Irish_Dance" title="Irish Dance">Irish Dance</a> werden alle genannten Typen verwendet. Die übliche Einteilung der Tänze weicht etwas von der musikalischen ab:
</p>
<ul><li><b>Light Jigs</b>: in Soft Shoes mit Soloschritten (Musik: Double Jigs, 116 bpm)</li>
<li><b>Heavy Jigs</b>, auch <b>Treble Jigs</b>: in Hard Shoes, schnelle Steppschritte (Musik: etwas langsamere Double Jigs, 73 bis 92 bpm)</li>
<li><b>Single Jigs</b>: Soft-Shoe-Tanz mit Soloschritten</li>
<li><b>Slip Jigs</b>: meist nur von Frauen und Mädchen getanzte Soloschritte in Soft Shoes</li></ul>
<p>Jigs werden sowohl als Solotanz als auch, mit einfacheren Schritten, als Set Dance getanzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Beispiele">Beispiele</h3></div>



<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schottland">Schottland</h2></div>
<p>Der älteste Beleg für das Wort Jig stammt vom Edinburgher Dichter Alexander Scott (ca. 1520–1582):
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote lang="en" style="margin:0;">
<p>“sum luvis new cum to toun<br>
with jeigis to mak thame joly;<br>
sum luvis dance up and doun<br>
To meiss thair malancoly.”
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">Alexander Scott</span>: <cite style="font-style:normal">A Ballat maid to the Derisioun of wanton Women</cite></div></div>
<p>Im 17. Jahrhundert werden <i>Scotch Jigs</i> in englischen Quellen oft erwähnt. Wie diese Jigs genau beschaffen waren, ist unbekannt. Eine Tanzsammlung des 18. Jahrhunderts nennt einen Typ von Tänzen für zwei Personen „Cumberlands“. „<i>Cumberlands</i>“, so fährt der Schreiber fort, „wurden in den mittelländischen Grafschaften Schottlands <i>Jigs</i>, im Hochland und in den nördlichen Grafschaften <i><a href="Strathspey" title="Strathspey">Strathspeys</a></i> genannt; wurden sie von zwei Männern mit Schwertern und runden Schilden getanzt, so hießen sie <i>Sword-Dances</i>.“<sup id="cite_ref-MGGJig_10-1" class="reference"><a href="#cite_note-MGGJig-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dean-Smith hält es für möglich, dass die in England bewunderten <i>Scotch Jigs</i> die Ahnen der modernen <a href="Highland_Dancing" title="Highland Dancing">Highland dances</a> waren, zu denen auch Schwerttänze gehören.
</p><p>In der schottischen Musik werden die Jigs nicht weiter unterteilt. Man findet 6/8- und 9/8-Jigs nebeneinander, ohne dass sie sprachlich unterschieden werden. Es wird praktisch immer von <i>Jigs</i> gesprochen, während irische Musiker Double, Single, Slip Jigs und Slides in der Regel konsequent unterscheiden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Scottish_Country_Dance">Scottish Country Dance</h3></div>
<p>Im 18. Jahrhundert sind die aus England importierten Country Dances auch in Schottland zum vorherrschenden Gesellschaftstanz geworden. Getanzt wurde zu Jigs, aber auch zu den typisch schottischen <a href="Reel" title="Reel">Reels</a> und zu den um 1750 aufkommenden <a href="Strathspey" title="Strathspey">Strathspeys</a>. Zu diesen drei Rhythmen wird auch im modernen <a href="Scottish_Country_Dance" title="Scottish Country Dance">Scottish Country Dance</a> getanzt.
</p><p>Ursprünglich überwog der Reel (bzw. Stücke in geraden Takten, 2/4 oder 2/2). Das <i>Drummond Castle Manuscript</i>, überschrieben mit „A Collection of Country Dances written for the use of his Grace the Duke of Perth by Dav. Young, 1734“, enthält neben 40 geradtaktigen Stücken je etwa fünf Jigs im 6/8- und im 9/8-Takt. Im modernen Scottish Country Dance sind Jigs (heute immer 6/8), Reels und Strathspeys zahlenmäßig gleichbedeutend.
</p><p>Die Trennung war dabei keineswegs streng, man konnte durchaus einen Reel zu einer Jig-Musik tanzen. Ein Beispiel ist <i>The Reel of the Black Cocks</i>, ein 2-Paar-Reel, der zu <i>The Shaggy Grey Buck</i>, einer Jig im 6/8-Takt, getanzt wurde. Aus der Sicht des Tänzers sind Jigs und Reels tatsächlich fast gleichwertig: Beide haben zweizählige Takte und das gleiche Tempo, und sie werden mit praktisch den gleichen Schritten getanzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bagpipe-Musik">Bagpipe-Musik</h3></div>
<p>In den <a href="Schottisch-g%C3%A4lische_Sprache" title="Schottisch-gälische Sprache">gälischsprachigen</a> <a href="Highlands" title="Highlands">Highlands</a> hatten Jigs vor Aufkommen der Country Dances keine Bedeutung. Es gab dort allerdings auch vorher schon viele Melodien im 6/8-Takt, so dass die Jig hier leicht Eingang finden konnte.
</p><p>Die erste Sammlung von Noten für die <a href="Great_Highland_Bagpipe" title="Great Highland Bagpipe">Great Highland Bagpipe</a> war Joseph MacDonalds <i>A Complete Theory of the Scots Highland Bagpipe</i>; die erste gedruckte Sammlung wurde 1822 von Donald Macdonald veröffentlicht. Die frühen Sammlungen von Pipe-Musik enthalten viele Stücke im 6/8-Takt, von denen einige als Jig, viele aber als Marsch bezeichnet sind. Viele dieser Stücke wurden (und werden bis heute) gleichermaßen etwas schneller als Jig oder langsamer als Marsch gespielt. Ein Beispiel ist <i>Gairm nan Coileach</i> („der Hahnenschrei“), 1822 von Donald MacDonald unter dem gälischen Titel gedruckt, das später unter dem Titel <i>The Cock of the North</i> bekannt wurde. Ein weiteres Beispiel ist <i>Pibroch of Donald Dhu</i>. Diese Melodie, die heute sowohl als 6/8-Marsch als auch als Jig gespielt wird, geht auf eine <a href="Piobaireachd" title="Piobaireachd">Piobaireachd</a> zurück, die wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert stammt. Als Jig findet sich die Melodie auch außerhalb der schottischen Pipe-Musik, z.&nbsp;B. in <a href="Francis_O%E2%80%99Neill" title="Francis O’Neill">O’Neills</a> <i>Music of Ireland</i> unter dem Titel <i>Black Donald the Piper</i>.
</p>



<p>Gegen Ende des 19. Jahrhunderts verschwanden die Jigs weitgehend aus der Pipe-Musik. In um 1840 gedruckten Sammlungen waren noch 20 von 100 Stücken Jigs, um 1900 nur noch fünf. Als Tanzmusik wurden sie nicht mehr gebraucht, und in Wettbewerben spielten sie zunächst keine Rolle. Nur ganz wenige schottische Jigs, wie <i>The Stable Boys</i> und <i>The Thief of Lochaber</i> blieben erhalten – oft als Fingerübungen. P/M G. S. McLennan (1883–1927) schrieb 1910 als Anmerkung zu seiner Komposition <i>Jig of Slurs</i>:<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote lang="en" style="margin:0;">
<p><i>I’m immensely fond of jig playing and consider it one of the finest methods possible for putting one into form. In fact one cannot play jigs unless in tip-top form … My 'Jig of Slurs’ I’m extremely proud of – not of course as a tune with a fine melody, but for it’s grand execution. I do not know of a tune – Piobaireachd or anything – which is nearly so difficult or requires such a nimble finger to play. The person who can play it through two or three times without missing a Slur has no cause to be ashamed of his fingers.</i>
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Inzwischen verstanden auch die Piper unter <i>Jig</i> meist <i>Irish Jig</i>, und irische Tunes wie <i>Paddy Carey</i> oder <i>Cork Hill</i> fanden Eingang in die Pipe-Musik, gefolgt von Neukompositionen im irischen Stil, wie <i>Center’s Jig</i> von James Center (1879–1919).<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach 1930 gewannen Jigs wieder an Bedeutung: In <a href="Oban_(Argyll_and_Bute)" title="Oban (Argyll and Bute)">Oban</a> wurde erstmals eine Jig-Competition veranstaltet, und Pipe Major John Wilson äußerte später seine Verwunderung darüber, dass viele der besten Piper kaum Jigs kannten. Seither haben Jig-Competitions einen festen Platz bei Wettbewerben, und zahlreiche neue Pipe Jigs wurden komponiert, die – wie <i>The Curlew</i> – inzwischen schon wieder als klassisch gelten.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wortherkunft">Wortherkunft</h2></div>
<p>Der Name des Tanzes erscheint zuerst in der englischen Sprache als <i>Jig</i>, <i>Gigge</i>, <i>Jegge</i> u.&nbsp;ä. Als Bezeichnung für eine ältere Form der <a href="Violine" title="Violine">Violine</a> findet sich das Wort <i>gigue</i> bereits im 13. Jahrhundert im Lexikon des <a href="Johannes_de_Garlandia_(Grammatiker)" title="Johannes de Garlandia (Grammatiker)">Johannes de Garlandia</a> (von diesem Wort stammt mhd. <i>gîge</i>, deutsch <i>Geige</i>). Es ist möglich, dass der Name des Tanzes von diesem Instrument abgeleitet ist; genauso möglich ist eine Herleitung über das Verb <i>to jig</i> von <a href="Altfranz%C3%B6sische_Sprache" title="Altfranzösische Sprache">altfrz.</a> <i>giguer</i> „tanzen“. Für beide Herleitungen gibt es keine Belege. Das französische Wort <i>Gigue</i> für den Tanz wurde im 17. Jahrhundert aus dem Englischen übernommen.<sup id="cite_ref-MGG_6-2" class="reference"><a href="#cite_note-MGG-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Wahrscheinlich gehen sowohl der Name des Tanzes als auch der des Musikinstrumentes auf <i>gigue</i> in der Bedeutung „Schinken“, umgangssprachlich auch „Beine“ zurück.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Geige erhielt diesen Spottnamen wegen ihrer ähnlichen, damals runden Form. Eine direkte, ebenso umgangssprachliche Herleitung des Verbs <i>giguer</i> „tanzen, hüpfen“ von „Schinken“ ist durchaus vorstellbar.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Ceol_beag" title="Ceol beag">Ceol beag</a></li>
<li><a href="Scottish_Country_Dance" title="Scottish Country Dance">Scottish Country Dance</a></li>
<li><a href="Traditionelle_Musik_auf_Cape_Breton" title="Traditionelle Musik auf Cape Breton">Traditionelle Musik auf Cape Breton</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Charles Read Baskerville: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">The Elizabethan Jig and related Song Drama</cite>. University of Chicago Press, Chicago 1929 (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Jig&amp;rft.au=Charles+Read+Baskerville&amp;rft.btitle=The+Elizabethan+Jig+and+related+Song+Drama&amp;rft.date=1929&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Chicago&amp;rft.pub=University+of+Chicago+Press" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Breandán Breathnach: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Folk Music and Dances of Ireland</cite>. Talbot Press, Dublin 1971, ISBN 1-900428-65-2 (englisch, Reprint 1996).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Jig&amp;rft.au=Breand%C3%A1n+Breathnach&amp;rft.btitle=Folk+Music+and+Dances+of+Ireland&amp;rft.date=1971&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=1900428652&amp;rft.place=Dublin&amp;rft.pub=Talbot+Press" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Roderik D. Cannon: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">The Highland Bagpipe and its Music. New Edition</cite>. John Donald Publishers, Edinburgh 2002, ISBN 0-85976-549-0 (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Jig&amp;rft.au=Roderik+D.+Cannon&amp;rft.btitle=The+Highland+Bagpipe+and+its+Music.+New+Edition&amp;rft.date=2002&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=0859765490&amp;rft.place=Edinburgh&amp;rft.pub=John+Donald+Publishers" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Margaret Dean-Smith:&nbsp;<i>Jig.</i> In: <a href="Friedrich_Blume_(Musikwissenschaftler)" title="Friedrich Blume (Musikwissenschaftler)">Friedrich Blume</a> (Hrsg.): <i><a href="Die_Musik_in_Geschichte_und_Gegenwart" title="Die Musik in Geschichte und Gegenwart">Die Musik in Geschichte und Gegenwart</a></i> (MGG). Erste Ausgabe, Band 7 (Jensen – Kyrie). Bärenreiter/Metzler, Kassel u. a. 1958, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/550439609">550439609</a></span>, Sp.&nbsp;46–54</li>
<li>George S. Emmerson: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Rantin’ pipe and tremblin’ string. a history of Scottish dance music</cite>. Dent, London 1971, ISBN 0-460-03891-5 (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Jig&amp;rft.au=George+S.+Emmerson&amp;rft.btitle=Rantin%E2%80%99+pipe+and+tremblin%E2%80%99+string.+a+history+of+Scottish+dance+music&amp;rft.date=1971&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=0460038915&amp;rft.place=London&amp;rft.pub=Dent" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>George S. Emmerson: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">A Social History of Scottish Dance. Ane Celestial Recreatioun</cite>. McGill-Queen’s University Press, Montreal 1972, ISBN 0-7735-0087-1 (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Jig&amp;rft.au=George+S.+Emmerson&amp;rft.btitle=A+Social+History+of+Scottish+Dance.+Ane+Celestial+Recreatioun&amp;rft.date=1972&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=0773500871&amp;rft.place=Montreal&amp;rft.pub=McGill-Queen%E2%80%99s+University+Press" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Georg_Feder" title="Georg Feder">Georg Feder</a>:&nbsp;<i>Gigue.</i> In: <a href="Friedrich_Blume_(Musikwissenschaftler)" title="Friedrich Blume (Musikwissenschaftler)">Friedrich Blume</a> (Hrsg.): <i><a href="Die_Musik_in_Geschichte_und_Gegenwart" title="Die Musik in Geschichte und Gegenwart">Die Musik in Geschichte und Gegenwart</a></i> (MGG). Erste Ausgabe, Band 5 (Gesellschaften – Hayne). Bärenreiter/Metzler, Kassel u. a. 1956, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/550439609">550439609</a></span>, Sp.&nbsp;110–115</li>
<li>Daniel Fryklund: <cite style="font-style:italic">Etymologische Studien über Geige – Gigue – Jig</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Studier i modern språkvetenskap</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>6</span>. Uppsala 1917, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>99–110</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Jig&amp;rft.atitle=Etymologische+Studien+%C3%BCber+Geige+-+Gigue+-+Jig&amp;rft.au=Daniel+Fryklund&amp;rft.btitle=Studier+i+modern+spr%C3%A5kvetenskap&amp;rft.date=1917&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=99-110&amp;rft.place=Uppsala&amp;rft.volume=6" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>William H. Grattan Flood: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">A History of Irish Music</cite>. 1905 (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.libraryireland.com/IrishMusic/Contents.php">libraryireland.com</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Jig&amp;rft.au=William+H.+Grattan+Flood&amp;rft.btitle=A+History+of+Irish+Music&amp;rft.date=1905&amp;rft.genre=book" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Peter Thomson: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Shakespeare’s Theatre</cite>. Routledge, London 1992, ISBN 0-415-05148-7 (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Jig&amp;rft.au=Peter+Thomson&amp;rft.btitle=Shakespeare%E2%80%99s+Theatre&amp;rft.date=1992&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=0415051487&amp;rft.place=London&amp;rft.pub=Routledge" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Fintan Vallely: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">The Companion to Irish Traditional Music</cite>. New York University Press, New York 1999, ISBN 0-8147-8802-5 (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Jig&amp;rft.au=Fintan+Vallely&amp;rft.btitle=The+Companion+to+Irish+Traditional+Music&amp;rft.date=1999&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=0814788025&amp;rft.place=New+York&amp;rft.pub=New+York+University+Press" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Noten">Noten</h2></div>
<ul><li>J. A. Fuller Maitland, W. Barclay Squire (Hrsg.): <i>The Fitzwilliam Virginal Book</i>. revised Dover Edition. 2 Bände. Korrigiert und hrsg. von Blanche Winogron. Dover Publications, New York 1979/1980.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=PxVAF3195_I">Morris Jig (mit Taschentüchern).</a> Youtube-Video</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=wE1cHdeF2bg">Morris Jig: „Bacca Pipes“.</a> Youtube-Video</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=bymcjTD9FFI">Beispiel: Scottish Country Dance.</a> Youtube-Video</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=kf6pto1DUjQ">Beispiel: „Irish Jig“</a> im schottischen <a href="Highland_Dancing" title="Highland Dancing">Highland Dancing</a>. Youtube-Video</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=bZge6fHIt3c">Beispiel: Irish Set Dance.</a> Youtube-Video</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=w-L0VR9VQJU">Irish Step Dance: Treble Jig.</a> Youtube-Video</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=GEH29Y4X65w">Irish Step Dance: Light Jig.</a> Youtube-Video</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=xrQQS0pPm6M">Irish Step Dance: Slip Jig.</a> Youtube-Video</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=vjN_rRD0t74">Great Highland Bagpipe: Jig Set (City of Chicago Pipe Band).</a> Youtube-Video</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Farce</i>. In: R. Cotgrave: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.pbm.com/~lindahl/cotgrave/"><i>A Dictionarie of the French and English Tongues</i>.</a> London 1611.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Middlesex Sessions Rolls: 1612, Middlesex county records: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.british-history.ac.uk/report.aspx?compid=65988">Volume 2: 1603–25.</a> 1887, S. 78–84.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Abgesehen von den besprochenen Stücken gibt es noch einige anonyme Stücke die zwar stilistisch einer Gigge entsprechen, aber nicht so bezeichnet sind, z.&nbsp;B. <i>Watkin’s Ale</i>, das direkt vor Byrds <i>Gigg</i> steht (Band&nbsp;2, S.&nbsp;236&nbsp;f.).</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>The Fitzwilliam Virginal Book</i>. revised Dover Edition. Dover Publications, New York 1979/1980, Band 2, S. 257–258 (Bull), S. 237 (Byrd).</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>The Fitzwilliam Virginal Book</i>. revised Dover Edition. Dover Publications, New York 1979/1980, Band 2, S. 162 ff. (Richard Farnaby), S. 416 f. (Giles Farnaby).</span>
</li>
<li id="cite_note-MGG-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-MGG_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-MGG_6-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-MGG_6-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><i>Gigue</i>. In: <i><a href="Die_Musik_in_Geschichte_und_Gegenwart" title="Die Musik in Geschichte und Gegenwart">MGG</a></i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Adalbert_Quadt" title="Adalbert Quadt">Adalbert Quadt</a> (Hrsg.): <i>Gitarrenmusik des 16.–18. Jahrhunderts.</i> 4 Bände. Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1970–1984. Band 3, S. 20.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.pbm.com/~lindahl/playford_1651/">pbm.com</a></span>
</li>
<li id="cite_note-Grove-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Grove_9-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Jig</i>. In: <i><a href="Grove_Dictionary_of_Music_and_Musicians" title="Grove Dictionary of Music and Musicians">Grove Dictionary of Music and Musicians</a></i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-MGGJig-10"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-MGGJig_10-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-MGGJig_10-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><i>Jig</i>. In: <i><a href="Die_Musik_in_Geschichte_und_Gegenwart" title="Die Musik in Geschichte und Gegenwart">MGG</a></i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">W. H. Grattan Flood 1905</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Breandán Breathnach: <i>Tús an Poirt in Éireann</i> (Ursprung der Jigs in Irland). In: Irish Folk Music Studies, Vol. 1; vgl. <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20100215012209/http://www.standingstones.com/cmaoitm.html"><i>The origins of Irish traditional music</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.standingstones.com%2Fcmaoitm.html">Originals</a></span> vom 15. Februar 2010 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.standingstones.com/cmaoitm.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.standingstones.com/cmaoitm.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.standingstones.com</span> standingstones.com</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.irishtune.info/rhythm/">irishtune.info</a></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Fintan Vallely: <i>The Companion to Irish Traditional Music.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.thesession.org/tunes/display/250#comments">thesession.org</a></span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Breandán Breathnach 1971</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.thesession.org/discussions/display.php/2748/">thesession.org</a></span>
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<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Cannon 2002, S. 88 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">Highland Bagpipe Music. Compiled By George S. McLennan. 1929</span>
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<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">Cannon 2002, S. 109 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">Cannon 2002, S. 146 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/fr:gigue" class="extiw external" title="wikt:fr:gigue">gigue</a></i> im französischsprachigen Wiktionary</span>
</li>
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